GESCHICHTE |
| 1912 |
Errichtung einer Bettenstation für Kinder und gleichzeitige
Forderung nach Unterricht durch Univ. Prof. Dr. Pirquet am AKH |
| 1917 | beginnt der selbst kriegsversehrte Lehrer Hans RADL auf Anregung von Univ. Prof. Dr. Hans SPITZY im Orthopädischen Spital (damals 5., Gassergasse, heute 13., Speisinger Straße 109) zu unterrichten. |
| 1926 | Verleihung des Öffentlichkeitsrechtes an die Stationsschule |
| 1948 | Zusammenschluss aller bestehenden Schulklassen in den Wiener Spitälern zur Sonderschule für Knaben und Mädchen in Heilstätten |
| 1962 | Verankerung der Heilstättenschule im Schulgesetz |
| 1969 | Erweiterung der Institution "Schule im Krankenhaus" |
| 1983 |
Gründung der ARGE Arbeitsgemeinschaft österreichischer KrankenhauslehrerInnen |
| 1985 | Hausunterricht für onkologisch erkrankte SchülerInnen |
| 1986 |
Mobile IntegrationslehrerInnen für
bewegungsbeeinträchtigte Kinder (ab 1.1.1999 der SKÖ 18., Währinger Straße 173-181 zugeordnet) |
| 1987 | Verordnungsblatt bezüglich der Ausbildung |
| 1988 | 1. Basale Förderklasse |
| 1988 |
Postulierung des Rechtes auf Schulbildung im Krankenhaus
durch UNESCO Charta für Kinder im Krankenhaus |
| 1989 |
Projektklassen für wahrnehmungsbeeinträchtigte und
lernschwache Kinder (ab 3.9.2001 dem SPZ 11, Hoefftgasse 7 zugeordnet) |
| 1989 | betreute Re-Integration |
| 1990 | Gründung des Vereins AHA |
| 1994 | ein Beratungslehrer und ein Psychagoge sind der Heilstättenschule dienstzugeteilt |
| 1998 | 50 Jahr - Feier |
| 2000 | eine
weitere Psychagogin wird der
Heilstättenschule zugeteilt Hausunterricht auch für nicht-onkologische SchülerInnen |
| 2001 |
Akademie-Lehrgang / Diplomstudien - Lehrgang "Ausbildung zum diplomierten Heilstättenpädagogen" |
| 2008 |
Bundesweiter Hochschullehrgang Heilstättenpädagogik Studienplan (Stand: August 2008) |